Der Mensch im
Vorschlagswesen

Praxisgerechtes Intensivseminar zum Ideenmanagement

EUREKA Akademie

Der Mensch entscheidet in unterschiedlichen Rollen über Erfolg oder Misserfolg des Ideenmanagements.

Das Betriebliche Vorschlagswesen wurde in der Vergangenheit häufig als „Sozialeinrichtung“ gesehen, bei der die Einreicher im Fokus standen.

Doch nur wenn sich das Vorschlagswesen als moderne Vermittlungsdienstleistung versteht, die allen Prozessbeteiligten greifbare Vorteile bietet, kann es Erfolg haben.

Bei diesem Seminar gewinnen Sie verblüffende, bei näherer Betrachtung aber völlig naheliegende Erkenntnisse, mit deren praktischer Umsetzung Sie Ihr Vorschlagswesen innerhalb kürzester Zeit auf einen nachhaltigen Erfolgskurs bringen.

Dieses Seminar richtet sich an Führungskräfte aus den Bereichen Ideenmanagement, Vorschlagswesen, KVP, Qualitätsmanagement und Personalwesen sowie an Betriebs- und Personalräte.


EUREKA Akademie

Der Mensch im Vorschlagswesen

Dienstag, 12. Juni 2018 in Düsseldorf


Motivation I - Grundlagen

  • Was Verbesserung, Optimierung und Kaizen tatsächlich bedeuten
  • Welche Arten von Motivation man unterscheidet
  • Wie sich Motivation messen lässt

Vorschlagswesen als Supportprozess

  • Wer die Kunden des Vorschlagswesens sind
  • Wie sich BVW und KVP nahtlos ergänzen
  • Was sich tatsächlich hinter dem Begriff Ideenmanagement verbirgt

Prozessanalyse

  • Warum Ideen an falscher Navigation scheitern
  • Warum man niemals Gutachten einholen darf
  • Worauf es bei der Realisierung ankommt

Special zur EU-DSGVO ab 25. Mai 2018

  • Warum die zehnjährige Aufbewahrungsfrist ein Märchen ist
  • Wie lange man im Vorschlagswesen personenbezogene Daten aufbewahren darf
  • Welche Rolle Einspruchs-, Prioritäts- und Schutzfristen der BVW-Betriebsvereinbarung spielen
  • Welche Rolle Manteltarifverträge und BGB spielen

Navigation

  • Warum das traditionelle Vorschlagswesen nicht funktioniert hat
  • Wo Vorgesetzten-Modelle an ihre Grenzen stoßen
  • Worin sich Prozess- und Produktoptimierung unterscheiden

Evaluation

  • Warum das Vorschlagswesen an falschen Fragen scheitern muss
  • Was beim Sich-zu-eigen-Machen einer Idee passiert
  • Warum Intranet-Technologie das Vorschlagswesen total verändert

Implementation

  • Wo die eigentliche Wertschöpfung im Vorschlagswesen stattfindet
  • Warum man ein Vorschlagswesen benötigt
  • Worin die Zauberkraft des Nutzens besteht

Gratifikation

  • Warum es Prämien gibt
  • Wie man das Aufgabengebiet sehr einfach abgrenzen kann
  • Welche Rolle die Einführungsreife spielt

Motivation II - Gezielter Einsatz

  • Was ökonomische und nichtökonomische Motivatoren unterscheidet
  • Warum manche Mitarbeiter keine Ideen einreichen
  • Warum manche Führungskräfte das Vorschlagswesen blockieren

Mitbestimmung

  • Wobei der Betriebsrat/Personalrat mitzubestimmen hat
  • Wie sich das Vorschlagswesen zum heutigen Zustand entwickelt hat
  • Wofür man eine paritätische Kommission braucht

Kennzahlen im Vorschlagswesen

  • Warum man Input und Output klar voneinander trennen muss
  • Wie das BVW-spezifische Zeitverschiebungsparadoxon funktioniert
  • Was die Kennzahlen wirklich aussagen

Crowdsourcing und Kollaboratives Ideenmanagement

  • Wie Starbucks seine Kunden einbezieht
  • Wie man Kommentare und Bewertungen gezielt einsetzen kann
  • Wie kollaboratives Vorschlagswesen in der Praxis aussehen kann

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Aristoteles

Das Denken für sich allein
bewegt nichts, sondern nur
das auf einen Zweck gerichtete
und praktische Denken.

Aristoteles
384-322 v.Chr.

Veranstalter:
EUREKA e.V.
Hartmannweg 12
73431 Aalen
Vereinsregister:
AG Ulm VR 500553
Vertretungsberechtigt:
Wolfgang von Fuchs-Nordhoff
mail@eureka-akademie.de
www.eureka-akademie.de

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EUREKA ist eine Initiative, die sich die Aufgabe gestellt hat, partizipative Optimierungs-
systeme zu fördern und Unternehmen bei der Realisierung dieser Systeme im Rahmen eines ganzheitlichen betriebswirtschaftlichen Denkens strategisch und operativ zu unterstützen.

Dieses Seminar richtet sich an Führungskräfte aus den Bereichen Ideenmanagement, Vorschlagswesen, KVP, Qualitätsmanagement und Personalwesen sowie an Betriebs- und Personalräte.

Dieses Seminar ist eine Bildungsveranstaltung nach
§ 37 Abs. 6 BetrVerfG.


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